Über mich
Als langjähriger Freizeitreiter bin ich über die Liebe zum Pferd zur Hufbearbeitung gekommen. Meine staatlich anerkannte Qualifikation zum Hufpfleger habe ich beim LTZ Zanger abgeschlossen.
Wer sich näher mit Barhufpflege befasst, stellt schnell die Frage, aus welcher „Schule“ der Bearbeitungstechnik man kommt – heißt, ob man einer bestimmten Philosophie wie etwa „Natural Hoofcare“ oder „Huforthopädie“ angehört.
Viele meiner Ausbilder sind gelernte Hufschmiede und bauen somit auf den bewährten, nüchternen Grundlagen der Hufzurichtung auf, während gleichzeitig gilt: Seien Sie methodenoffen! Die vielen Schulen der Barhufpflege haben viele Bearbeitungsansätze entwickelt, die ihren Platz im Werkzeugkasten eines Hufpflegers einnehmen sollten – nicht als starres Dogma, sondern um den variablen Zuständen am Pferdefuß zu begegnen.
Jeder Huf muss individuell beurteilt werden, um seiner Form und seinen Anforderungen gerecht zu werden. Der Leiter des LTZ, Dr. Michael Zanger, legt als studierter Biologe zudem großen Wert darauf, gründliche Kenntnisse von Bewegungsapparat und Pferdeanatomie im Ganzen zu vermitteln.
Ich bin außerdem Mitglied beim Deutschen Hufpflege & Huftechnikverband, dessen Mitglieder alle über Fachqualifikation, Gewerbeanmeldung sowie eine berufliche Haftpflichtversicherung verfügen.